ERWARTEN SIE MEHR
DeutschEnglish
|
|
Schriftgröße: A







Kontakt

Stadtgemeinde
Bad Radkersburg

Hauptplatz 1
8490 Bad Radkersburg


gde(at)bad-radkersburg.gv.at
--------------------------------
Übersicht Abteilungen >>

Bürgerservicestelle
Hauptplatz 1 (Rathaus)
Tel.: +43 (0) 3476 2509
Fax: +43 (0) 3476 2509-138
Sekretariat DW - 129
Buchhaltung DW - 127

Bürgerservicestelle
Zeltingerstraße 6
Tel.: +43 (0) 3476 2515
Fax: +43 (0) 3476 2515-6

Öffnungszeiten der Stadtgemeinde

Montag bis Freitag
08:00 bis 12:30 Uhr
Donnerstag zusätzlich
im Rathaus
13:30 bis 17:00 Uhr

Alltagsradln

In Bad Radkersburg werden drei neue Säulen aufgestellt

Der Startschuss ist bereits gefallen, ein umfassendes Radverkehrskonzept für Bad Radkersburg wird erarbeitet. Ziel ist es das Radfahren im Alltag attraktiver zu machen und kurze Wege im Gemeindegebiet vom Auto aufs Fahrrad zu verlagern.

Es werden Säulen aufgestellt, und zwar die drei thematischen Säulen
- „Planen & Bauen“
- „Kommunizieren & Motivieren“
- „Organisieren & Kooperieren“
auf die auch die steiermärkische Radverkehrsstrategie 2025 aufbaut.

Ein ambitioniertes Team bestehend aus Politik, Verwaltung, Tourismusvertretern und externen FachplanerInnen startete im Feber mit den Arbeiten zum Radverkehrskonzept, und zwar auf dem Rad sitzend.

(Abbildung 1 „Grafik 3 Säulen“; Land Steiermark 2016)
(Abbildung 2 „Kernteam Befahrung Feber 2018“; Manfred Mikl 2018)

Link zur Online-Befragung zum Radverkehrskonzept:

http://www.surveygizmo.com/s3/4258486/B-rgerInnenbefragung-Bad-Radkersburg 

Im Zentrum des Konzepts stehen die Bürgerinnen und Bürger der Stadtgemeinde, denn sie sollen künftig Nutznießer der geplanten Maßnahmen sein. Sie haben daher die Möglichkeit sich mittels Befragung aktiv ins Projekt einzubringen.
Nutzen Sie die Chance – unter allen BefragungsteilnehmerInnen wird ein Fahrrad im Wert von EUR 1.100,00 verlost – damit sie heute schon wie morgen unterwegs sein können.

Bei der gemeinsamen Auftaktbefahrung wurde schnell klar: Radverkehrsinfrastruktur ist vorhanden - das Verbesserungspotenzial ist jedoch groß. Unnötige und riskante Fahrmanöver häufen sich vor allem an Knotenpunkten – verwirrende Wegweisung, Umwege oder das Engegefühl im Mischverkehr mit dem Kfz sind Barrieren für den großen und kleinen Alltagsradler.
Das sichere und verstehbare Benutzen der Kreisverkehre oder Kreuzungen stellen dabei besondere Herausforderungen an die Netzplanung dar. Notwendig sind derartige Lösungen für den Radverkehr jedoch unbedingt, damit es zukünftig gelingt den Anteil dieses umweltverträglicheren und gesünderen Verkehrsmittels innerhalb der Gemeinde zu erhöhen. Verkehrlich zeigt sich ein erheblicher Anteil an motorisiertem Kfz-Verkehr in der Stadtgemeinde mit all seinen Folgen: Emissionen von Treibhausgasen, Lärm, hoher Platzbedarf und erhöhtes Unfallrisiko.
Beispiele aus anderen Gemeinden der Steiermark zeigen: das Potenzial ist groß. Befragungen ergaben beispielsweise, dass über 30 Prozent der Pendler weniger als 5 km mit dem Pkw zur Arbeit fahren und das obwohl Radfahren günstiger und gesünder ist. Als Grund dafür erweist sich immer wieder das Fehlen von lückenlos durchdachter und errichteter Radverkehrsinfrastruktur.